Lua:
Textdatei einlesen

Was & Warum?

Lesen einer Textdatei bedeutet, den Inhalt dieser Datei in ein Programm zu laden. Programmierer machen das, um Daten zu manipulieren, Konfigurationen zu laden oder einfach Informationen zu verarbeiten.

So geht’s:

-- Eine Textdatei öffnen und lesen
local file = io.open("beispiel.txt", "r") -- Öffnet die Datei im Lesemodus
if file then
    local content = file:read("*a") -- Liest den gesamten Inhalt
    print(content) -- Gibt den Inhalt der Datei aus
    file:close() -- Schließt die Datei
else
    print("Datei konnte nicht geöffnet werden.")
end

Ausgabe könnte so aussehen:

Willkommen bei der Lua-Textdateilektüre!
Diese Datei enthält einige Beispieldaten.

Tiefertauchen

Zuerst mal: Die io-Bibliothek in Lua ist deine Anlaufstelle für Dateioperationen. Zu den Zeiten von Lua 5.0 war die Art und Weise, wie Dateien gelesen wurden, schon ziemlich ähnlich.

Alternativen? Ja, klar. Anstatt die ganze Datei auf einmal zu lesen, kannst du sie Zeile für Zeile lesen oder sogar direkt zum wichtigsten Teil springen. Wenn die Performance eine Rolle spielt, ist ein schrittweises Lesen vorteilhaft. Man kann auch auf niedrigerer Ebene mit Dateideskriptoren arbeiten, aber das ist komplexer.

Implementierungsdetails? Nun, io.open gibt dir ein Dateiobjekt, mit dem du arbeiten kannst. Der read-Modus ist vielseitig: "*a" liest alles, "*l" liest die nächste Zeile (exklusive des Zeilenendzeichens), und "*n" liest die nächste Zahl.

Weiterführendes